Hartmut Kuczewski, 1948 Farben und Geräusche, Geborgenheit und Angst, Schwerelosigkeit und Freude im Mutterleib.

1949 am 31. Januar gegen 7.30 Uhr Geburt in Hettstedt: Planetenbeherrscher: Uranus und Wassermann. Astrologisch: Sonne und Löwe. Wassermann-Geborener im Merkurjahr: Hoherpriester, Büffel, Pferd. Die ersten Lebenswochen: Harmonische "Schlangenerlebnisse". Im Frühjahr 1949 katholische Taufe. In seiner Kindheit tiefste Liebe zu Jesus Christus und dessen Mutter Maria. Hartmut möchte beiden begegnen.

Drei schwere Unfälle von 1954 bis 1955 - unbeschadet! Auch vier weitere schwere Unfälle und eine fast explosionsartige Spontanentzündung seines Autos übersteht der Künstler unversehrt! Schutzengel?

Innige Freundschaft mit einer Buche. Mehrwöchige Freundschaft mit einem Raben - einem "Boten aus dem Tierreich". Besondere Sensibilität gegenüber Tieren, Pflanzen, Gewässern, Regen, Nebel, Erde und Steinen. Ein Urvertrauen - Liebe, Freude, Verstehen und Begeisterung.

Als Kind besitzt Hartmut schon die Gabe des geistigen Vorerlebens von Situationen, die erst viele Jahre später Realität werden.

In seiner sechsjährigen Odyssee durch elf Flüchtlingslager ist der Junge amtlich "unterernährt".

Zehn Jahre jung hat er seine erste große Vision. Im Alter von elf Jahren Begegnung "der unbekannten Art".

1971 hat Kuczewski die Vision eines Massakers - an israelischen Sportlern anläßlich der Olympischen Spiele 1972 in München. Der Maler schreibt dem Münchener Polizeipräsidenten Dr. Schreiber seine "Befürchtungen".

Kuczewski stellt fest, daß in seiner Umgebung Pflanzen abnormal groß wachsen und gedeihen.

1979 geistige Diskussionen - meditativ - mit einem lange verstorbenen weltbekannten Dichter, wobei das Ulmer Münster räumlich überdimensional zu den Begegnungen beiträgt.

1980 widerfährt dem Künstler eine kurze furchtbare Begegnung mit einem Dämon.

1981 beim Schwimmen in einem See nahe bei Burlafingen im Kreis Neu-Ulm Vision der Wiedervereinigung Deutschlands in wenigen Jahren.

1982 wird dem Maler - gegen sein Sträuben - eingegeben, einen Friedensappell zu verfassen.

1993 Im Frühjahr malt Hartmut Kuczewski aus seiner Phantasie das Antlitz eines etwa fünfjährigen Mädchens. - Drei Jahre danach wird seine Tochter Patricia Isabell geboren. Als das Kind fünf Jahre alt wird, ist das acht Jahre zuvor gemalte Bild ein genaues Porträt des Mädchens.

1984 Der Künstler "gebraucht" jetzt bewußt seine telepathischen Fähigkeiten. Er erfährt, daß er nicht hypnotisierbar und trotzdem ein außergewöhnlich empfindsames Medium ist.

o Durch seine hohe Sensibilität und seine innerlichen "Sensoren" entfaltet Kuczewski Einsichten und Durchblicke, die außerhalb jeglicher menschlicher Normalität stehen.

o Erst seit 1987 nimmt der Maler bewußt seine Gabe an, die "Gutartigkeit" oder "Bösartigkeit" von Häusern und Gegenden aufzuspüren und zu fühlen. Seine diagnostischen Aussagen und Erfahrungen sind ebenso faszinierend wie beängstigend.

1992 spricht der Künstler erstmalig öffentlich über seine Zeitreisen.

Viele Menschen lieben Kuczewskis Werke und einige ahnen schon lange die Mystik, die ihn und sein Schaffen umgibt.

In seinen grenzwissenschaftlichen Schriften schrieb Albert Einstein: Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen! Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot!